Samstagsplausch 42 / 2017

Leider kriege ich beim Bloggen zur Zeit nicht so viel hin. Wenn Ihr hinter die Kulissen gucken könntet, würde Ihr jede Menge Entwürfe von Blogartikeln sehen, bei denen hauptsächlich noch die Bilder fehlen. Zuerst habe ich keine Fotos gemacht, weil das Licht immer so trübe war, dann habe ich ganz viel fotografiert, war aber nicht in der Lage, die Fotos vom Handy oder von der Kamera auf den uralten Rechner zu ziehen. Daran arbeite ich noch immer, weil es auch mit verschiedenen Tricks einfach nicht funktionieren will.  Eine Idee hatte ich vorhin noch, wenn das klappen würde, wäre das eine Lösung.

Damit hier wenigstens etwas passiert, bin ich so oft es eben geht beim Freitagsfüller dabei (wobei es mir nicht gelingt, auf Barbaras Seite einen Kommentar zu hinterlassen – ich habe offensichtlich gerade kein gutes Karma in technischen Dingen) und beim Samstagsplausch. Darauf freue ich mich auch immer schon, weil ich mir dann auch die Zeit nehme, bei den anderen Plauschern zu lesen, auch wenn ich nicht überall Kommentare hinterlasse.

Die vergangene Woche war relativ ruhig. Ich hatte Zeit, mich vom Spinntreffen in Solingen zu erholen, neue Ideen zu planen (und davon habe ich sehr viele zur Zeit – und ganz ungewöhnliche dazu) und Dinge zu erledigen, die ich in Solingen versprochen hatte. Die Schmerzmedikation habe ich  nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt jetzt etwas reduziert und schleiche mich aus dem verhassten Medikament gerade langsam raus. Das funktioniert zu  meiner Freude recht gut, und ich habe die Hoffnung, dass die müden und konzentrationsschwachen Tage dann bald der Vergangenheit angehören. Es ist echt sehr unbefriedigend, wenn man nur eine Konzentrationsfähigkeit von einer Streichholzschachtel hat.
Da ich nun absehen kann, dass ich bald wieder arbeiten gehe, habe ich noch mal überdacht, was ich unbedingt in der ruhigen Zeit noch fertig machen möchte. Eines meiner absoluten Großprojekte liegt nun wieder auf dem Tisch und ich habe schon angefangen, daran zu arbeiten. Es wird eine Regenbogen-Decke aus Patchen. Die Einzelteile sind schon lange fertig, nur am Zusammenfügen bin ich immer wieder gescheitert. Ich habe da schon einige Anläufe hinter mir, war aber mit dem Ergebnis nie so richtig zufrieden. Nun habe ich mich doch wieder für den altbekannten Weg entschieden und es scheint zu funktionieren.

Heute steht noch ein Ausflug nach Bremerhaven auf dem Programm. Ich möchte gerne in den Laden im Mediterraneum, der so wunderbare Puzzle hat und auch der Möbelschwede wäre mal wieder an der Reihe. Ich schaue dann später noch mal vorbei und lese nach, was Ihr so erlebt habt in der vergangenen Woche. Macht es gut, bis später.

2 Antworten auf „Samstagsplausch 42 / 2017“

  1. War es schön in Bremerhaven? Ich glaube, dort war ich noch nie.
    Schön, daß du die Medikamente reduzieren kannst.
    Dass das nicht immer mit der Technik klappt, kommt mir bekannt vor. Du machst das schon.
    Genieße deine Woche,
    Andrea

    1. Naja, schön? Bremerhaven hat wunderbare Eckchen, ist aber ansonsten eine Stadt, der man leider die hohe Arbeitslosigkeit ansehen kann. Man versucht in der Stadt, daran etwas zu ändern, aber an manchen Stellen ist das halt sehr schwierig. Ich habe in meiner Kindheit dort viele Jahre gelebt, bin aber froh, dass ich das hinter mir gelassen habe. Ich bin gelegentlich ganz gerne mal dort, aber sehr oft klappt das auch nicht. Was sehr sehenswert ist, ist das Auswandererhaus, ein Museum, in dem u.U. auch nach seinen eigenen, nach Amerika ausgewanderten Familienmitglieder recherchieren kann, und natürlich das Klimahaus, in dem man alle Klimazonen der Erde tatsächlich erleben kann. Für Beides braucht man allerdings auch einiges an Zeit.
      Und was die Technik angeht: irgendwann habe ich ein neues Notebook, dann klappt das auch wieder mit der Technik.
      Hab noch eine schöne Restwoche.
      Liebe Grüße
      Kristin

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