Freitagsfüller 449 – 15

1. Ich könnte mal wieder mein Bullet-Journal auf den neuesten Stand bringen und das nächste vorbereitenAb Anfang Dezember arbeite ich endlich wieder und dann brauche ich den, während der Zeit zu Hause habe ich nur einfache Wochenübersichten gemacht.
2. Zu dem Wort drunter wollte mir nicht so recht etwas einfallen, deswegen habe ich mal den Duden dazu befragt. Drunter ist ein Adverb und wird umgangssprachlich verwendet. Mehr dazu findet Ihr hier.
3. Bloß nicht die Geduld verlieren – der Schal, den ich gerade stricke, fesselt mich überhaupt nicht und ich denke immer wieder darüber nach, ihn zu ribbeln. Aber dann tut es mir leid um die viele mühseligen Arbeit, die inzwischen schon darin steckt.
4. Bremen hat direkt an der Weser, der sogenannten „Schlachte“ einen ganz wunderbaren mittelalterlichen Weihnachtsmarkt. Der ist längst nicht so überlaufen wie der Markt rund um den Roland und er besteht auch nicht nur aus Fressbuden.
5. An meiner Tür ist von Weihnachten noch nichts  zu merken – ich habe aber gelernt, dass man  aus Respekt vor den Toten, die wir am Totensonntag betrauern, erst am Montag vor dem ersten Advent mit der Weihnachtsdekoration anfängt.
6. Schon seit langer Zeit habe ich immer wieder ein taubes Gefühl in den Fingerspitzen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend in dem Wissen, dass der Wochenend-Einkauf erledigt ist, morgen habe ich geplant, noch mal ein wenig auf dem Dachboden aufzuräumen und Sonntag möchte ich nach einem Spaziergang mit einem warmen Kakao (mal mit Marshmallows) auf dem Sofa landen!

Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara. Obwohl ich dort leider nicht kommentieren kann, versuche ich,  möglichst regelmäßig dabei zu sein.