Samstagsplausch 50 / 2017

Nachdem das letzte Wochenende ja mit einem Paukenschlag endete, war diese Woche ziemlich hektisch und  unruhig. Am vergangenen Sonntag verunglückte die Freundin meines Sohnes auf dem Heimweg mit ihrem  Auto auf eisglatter Straße. Ihr Schutzengel hat ganze Arbeit geleistet und sie wurde glücklicherweise nur leicht verletzt aus ihrem zerstörten Auto geborgen. Aber einen Anruf zu bekommen, „es hat einen Unfall gegeben, ich bin  jetzt auf dem Weg in Krankenhaus zu meiner Freundin“, ohne zu wissen, was und wie viel passiert ist, ist schrecklich. Und zu wissen, dass der Sohn nun bei der gleichen miesen Witterung 200 km unterwegs ist, um zur Freundin zu fahren, ist auch etwas, das einen unruhig macht. Letztlich ist alles ziemlich glimpflich abgelaufen, doch der Schreck ist uns allen gehörig in die Glieder gefahren, und hat uns noch einmal deutlich gemacht, wie schnell so etwas gehen kann.

Diese Woche habe ich nun wieder jeden Tag gearbeitet und bis zu meiner vollen Arbeitszeit fehlen nur noch zwei Stunden mehr pro Tag. Das war doch sehr anstrengend, zumal auch noch Therapie- und Arzttermine anstanden, und nicht die Arbeitsstunden das Problem sind, sondern der lange Anfahrtsweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So war ich meist den ganzen Tag unterwegs. Aber gut, es funktioniert, auch wenn es nicht so einfach ist und ich werde mich im Laufe der Zeit wieder daran gewöhnen. Wieder zu Hause ist abends nicht mehr viel möglich gewesen, das muss nun eine Weile eben mal so gehen. Immerhin ist die Weihnachtsplanung abgeschlossen, die Weihnachtspost auf dem Weg und alle Geschenke beisammen und schon verpackt. Nun freue ich mich auf die Tage zwischen den Feiertagen, an denen ich frei habe, und die ich in Ruhe und ohne Hektik genießen werde. Im Januar kann es dann mit Therapien und Terminen weitergehen und mit zwei sehr umfangreichen, arbeitsreichen Statistiken, die im Dienst auf mich warten. Aber das ist erst im nächsten Jahr und noch meilenweit weg.

Die letzte Vorweihnachtswoche kommt jetzt auf uns zu, haltet durch und lasst Euch nicht aus der Ruhe bringen.

Den Samstagsplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

 

4 Antworten auf „Samstagsplausch 50 / 2017“

  1. Ja da ist man froh, wenn ein Schutzengel mitfährt, nur sollte man die unsichtbaren Helfer nicht Strapazieren.
    Mein Mann ist auf einer ganz kleinen Eisfläche mit dem Rad umgefallen und hat ausser schmerzhaften Prellungen auch keine gravierenden Verletzungen, Gottseidank.
    Eine schöne Restadventszeit wünscht, Pia

    1. Mein Sohn hat gesagt, dass sein Schutzengel immer mitfliegt, wenn seine Freundin unterwegs ist. Das fand ich sehr süß. Und ja, sie hat sehr viel Glück gehabt und wir sind alle sehr dankbar dafür.
      Genieße noch die letzten Vorweihnachtstage, Pia.
      Liebe Grüße
      Kristin

  2. Oh weia, ich hoffe, es ist nicht allzu schlimm mit Deiner Schwiegertochter. Zumal man sowas vor den Feiertagen so gar icht haben will. Unbekannterweise gute Besserung. Und auch Dir möglichst weniger Schmerzen und eine baldige Heilung für Dein Bein.
    Liebe Grüße
    Ruthy

    1. Sie hat sehr viel Glück gehabt und ist nur mit leichten Verletzungen aus dem Auto gezogen worden. Das hätte auch schief gehen können. Aber mein Sohn schickt seinen Schutzengel immer mit, wenn seine Freundin unterwegs ist.
      Danke für Deine guten Wünsche, ich richte das aus, der Schwiegertochter in spe und meinem Bein.
      Hab noch ein paar schöne, vorweihnachtliche Tage.
      Liebe Grüße
      Kristin

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