Montagsfrage 9 / 2018: Non Fiction

Montagsfrage: Wie heißt das Non-Fiktion-Buch, das du zuletzt gelesen hast oder als nächstes lesen willst?

Neben unzählig vielen Strickbüchern, die man ja eher nicht wirklich (durch-)liest, interessiere ich mich auch noch für viele andere und sehr verschiedene Themen. So ist Non-Fiction nicht selten auf  meinem SuB zu finden. Aktuell lese ich gerade von Andreas Tjernshaugen, Das verborgene Leben der Meisen. Meisen tummeln sich auch bei mir im Garten und ich mag sie einfach, diese kleinen lustigen Vögel, die sich an meinen Erdnusskernen dick und rund fressen.
Es findet sich noch eine Astrid-Lindgren-Biografie auf meinem Buchstapel und ein sehr altes, nur noch gebraucht erhältliches Buch über London, das zwar als Roman angeboten wird, aber sehr detailliert die Entwicklung einer kleinen Siedlung zu einer Weltstadt beschreibt. Das ist ein wenig mühsam zu lesen, weswegen es nur langsam voran geht. Aber ich nehme es immer wieder zur Hand.
Weitere Sachbücher sind noch auf der Wunschliste, viele davon leihe ich mir auch in der Bibliothek aus. Dort finde ich auch immer wieder neue Bücher, in die ich unbedingt mal reinschauen muss.

Samstagsplausch 8 / 2018

In dieser Woche drehte sich fast alles nur um die Arbeit. Die Grippewelle hat uns voll im Griff und ich fühlte mich wie der letzte Mohikaner, weil alle KollegInnen unseres Bereichs krank sind, naja, hoffentlich waren. Mal sehen, wie es in der kommenden Woche läuft. Dieser Infekt ist fies und hartnäckig, wer  zu früh zurück kommt, den haut es wieder aus den Socken.
Das Highlight der Woche war wieder ein Treffen mit der Lieblingskollegin und Freundin, die über die Rückkehr zur Arbeit nachdenkt. Ich wünsche ihr so sehr, dass das alles klappt, wie sie es sich vorstellt. Und sie häufiger zu sehen, wäre dann ein toller Nebeneffekt.
Tatsächlich habe ich in dieser Woche sogar gestrickt. Ich habe zwei neue Tücher angefangen (nein, keine Sorge, es gibt immer noch gefühlt hundert angefangene Projekte hier im  Haus, da ist nicht viel fertig geworden). Aber die Tücher mussten sein. Eines davon ist „Waiting for the Sun„, von dem die Designerin Ute Nawratil schrieb, dass es während einer endlosen Reihe von grauen Tagen entstanden wäre. Nun schien in dieser Woche tatsächlich hier oft die Sonne, aber die Erinnerung an diesen so trostlosen Winter ist immer noch sehr präsent und so finde ich es okay. Das Stricken macht total viel Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Und vor allem bunt. Das zweite Tuch ist ein sehr einfaches, vor allem aber sehr kuscheliges Tuch, „Hamburg Calling„. Da ist es vor allem das unglaublich weiche Drops Garn, das dieses Tuch so besonders macht. Ich stricke es mit Drops Air in Pfauenblau, einem wunderschönen blaugrünen Alpakagarn. Es fasst sich ganz großartig an und ich kann gar nicht mehr aufhören, es zu stricken. Bestellt habe ich das Garn übrigens bei einem Onlineshop, den ich noch gar nicht kannte, Mondolana. Die sind hier ganz in der Nähe, das Garn war am nächsten Tag schon da und ich konnte losstricken. So schnell habe ich in den letzten Jahren noch nie Garn innerhalb Deutschlands bekommen, wenn ich es nicht direkt vor Ort gekauft habe, eine Stunde nach der Bestellung war schon die Versandbestätigung da. Und der Preis war sehr günstig, Drops sortiert offensichtlich seine Händlerliste nach Preisen, so bin ich auf Mondolana gekommen. (Nur noch mal für die Perfektionisten: Wenn ich hier etwas vorstelle oder auf Händler verweise, dann nur deswegen, weil ich selber davon begeistert bin. Ich bekomme weder Ware geschenkt noch muss ich Werbung machen, um von irgendetwas zu profitieren. Ich kaufe alles selber.)
Mein Schreibkurs hat auch angefangen und ich habe gemerkt, dass ich mich in die Grammatikaufgabe erst einmal wieder hineindenken muss. Ich habe ganz grundsätzlich kein Problem mit Grammatik (meine ich), aber ich mache das natürlich eher instinktiv und nicht mit durchdachter Anleitung. Das wird sicher noch einmal sehr spannend. Die erste Schreibaufgabe muss ich heute fertig machen und ich bin sehr neugierig, wie die Gruppe darauf reagieren wird.
In dieser Woche habe ich sehr gemerkt, wie viel mehr Energie man hat, wenn es draußen heller ist. Dabei ist es auch egal, wie fies kalt der Ostwind ist, die Sonne tut einfach gut.

Nun schaue ich bei Euch vorbei, was Ihr diese Woche so erlebt habt und dann hüpfe ich zurück aufs Stricksofa, schaue in den sonnenbeschienenen Garten und stricke weiter. Bunt. Oder kuschelig.

Freitagsfüller 462 – 28

1. Wir haben bei der Arbeit gerade viel mit der aktuellen Grippewelle zu tun, was bedeutet, dass die, die noch die Stellung halten, umso mehr zu tun haben.
2. Ich habe in den letzten Monaten ganz viele tolle Bücher gelesen und einige davon möchte ich Euch gerne noch zeigen.
3. Ich habe gerätselt, wie ich meine erste Kurzgeschichte für den Schreibkurs aufbauen soll. Dann hatte ich eine Idee und ich hoffe, dass sie gut ist.
4. Ignoranz, Unwissenheit oder Missachtung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas nicht kennt, nicht wissen will oder nicht beachtet. Manche Menschen, die ich kenne, sind mehr als ein wenig ignorant .
5. Heute ist Freutag, weil heute Freitag ist. Wochenende.
6. Vor einiger Zeit habe ich Spitzpaprika für mich entdeckt und nachdem ich keine Süßigkeiten mehr essen möchte, ist das mein Snack am Abend.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Strickzeug, morgen habe ich geplant, mal einen Gang durch den verwilderten Garten zu machen und zu schauen, was da demnächst zu tun ist und Sonntag möchte ich einfach nur  meine Ruhe haben!
Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara.

Experimentelles Stricken: Entrelac

Vor zwei Wochen hatte ich Euch ja noch versprochen, etwas über mein inzwischen fertiges, experimentelles Stricken zu erzählen.
Entrelac gehört zu den Stricktechniken, die mich sehr faszinieren. Wenn man es einmal begriffen hat, ist es eigentlich ganz einfach und es funktioniert in Reihen genauso gut wie in Runden. Ich habe das hier und hier schon einmal ausprobiert. Davor und dazwischen gab es auch Projekte, die (noch) nicht bei Ravelry eingestellt sind.
Das Besondere an Entrelac ist aber, dass es auch in der 3-Dimensionalen Variante funktioniert. Mein erster Versuch ist bei Ravelry hier dokumentiert. Da musste ich zu Anfang ganz schön um die Ecke denken. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass mir so ein Abstraktions-Gen fehlt – und das behindert mich in solchen Fällen gelegentlich. Aber inzwischen habe ich gelernt, damit zu leben und was ich nicht logisch nachvollziehen kann, muss ich halt manchmal experimentell nachvollziehen. Aber das nur am Rande.
Auf der Suche nach Entrelac-Projekten fand ich bei Ravelry irgendwann die Projekte von Jay Peterson, der als Yarnover bei Ravelry zu finden ist. Ganz begeistert bin ich von seinen 3-D-Strickereien, von denen er eine ganze Reihe Fotos in seinem Flickr-Account hochgeladen hat. Es lohnt sich tatsächlich sehr, wenn  man sich für diese Stricktechnik interessiert, dort mal in den Knitting-Alben zu stöbern. Abgesehen davon ist Jay als Typ auch schon eine irre Erscheinung.




Das 3-D-Herz von Jay hatte es mir besonders angetan und ich habe mir schon vor vielen Jahren vorgenommen, dass mal zu stricken. Eine Anleitung dazu gibt es nicht, nur die „technische“ Zeichnung, die auf dem einen Projekt-Foto von Jay zu sehen ist. Darauf ist nicht alles Wesentliche zu erkennen und ich musste doch noch ein wenig tüfteln und mir ein Papiermodell basteln, um das Herz wirklich mit einem einzigen Faden und ohne irgendwo Nähen zu müssen, nachzustricken. Ich bin davon sehr begeistert und ein kleines bißchen stolz, dass ich es geschafft habe. Es wird nicht das einzige Herz dieser Art bleiben, denke ich.
Und wenn ich ganz viel Zeit habe, möchte ich auch gerne noch mehr von Jays 3-D-Projekten ausprobieren, vor allem seinen Menger-Schwamm. Da bin ich mir aber wirklich unsicher, ob ich das hinkriege und mit dem Papiermodell wird es da auch eher schwierig.

Mögt Ihr Entrelac und habt Ihr da schon was ausprobiert?

Montagsfrage 8 / 2018: Drei Bücher

Montagsfrage: Wenn die Welt untergehen würde und du ins All oder auf einen anderen Planeten entkommen könntest, welche 3 Bücher/Reihen würdest du retten, damit sie kommenden Generationen erhalten bleiben?

Hm, da denkt man zu erst, dass das gar nicht so schwierig ist, aber wenn man sich dann auf drei Bücher beschränken soll, wird es doch problematisch.

Buch Nummer 1:  Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien
Das ist überhaupt nicht schwierig gewesen. Ich habe es vor vielen, vielen Jahren während meiner Ausbildung gelesen und mein Chef war froh, als ich das Buch ausgelesen hatte. Da bestand dann nämlich nicht mehr die Gefahr, dass ich zu spät zur Arbeit komme, weil ich „überlesen“ habe, an der richtigen Haltestelle auszusteigen. Das ist nämlich mehr als ein Mal passiert.

Buch Nummer 2: Jane Eyre von Charlotte Bronte
Da habe ich schon eine Weile überlegen müssen, denn Charlottes Schwester Emily hat ein ebenso schönes Buch namens Wuthering Heights (im Deutschen: Sturmhöhe) geschrieben. Vielleicht darf ich ja alle Bücher der schreibenden Schwestern mitnehmen?

Buch Nummer 3: 1984 von George Orwell
Dies ist das einzige Buch, das ich mehr als 10 Mal gelesen habe (und sehr dringend mal wieder lesen müsste). Leider ist es beklemmend aktuell und für mich der große Beweis dafür, wie vorausschauend Literatur sein kann.

Ja, wirklich, es ist schwierig, sich auf drei Bücher/Reihen zu begrenzen, es gäbe so unendlich viele Bücher, die es wert wären, für die Zukunft bewahrt zu werden. Und ich bin sehr froh, in einem Land zu leben, in dem Bücher einen hohen Stellenwert haben und nicht (mehr) verbrannt werden.

Samstagsplausch 7 / 2018

Das vergangene Wochenende endete mit einer tragischen Neuigkeit, die mich die ganze Woche nicht wirklich zur Ruhe kommen ließ und die sich auch nicht einfach so abschütteln lässt. Das wird noch eine ganze Weile in mir arbeiten. Keine Mutter sollte ihr Kind beerdigen müssen, ganz egal wie die Umstände sind, ich weiß nicht, wie ich das aushalten könnte. Man steht hilflos daneben und weiß, egal was man sagt, Trost kann es nicht geben. Es macht mich so unendlich traurig.
Am Dienstag erfuhr ich, dass nach dem Orthopäden auch der Hausarzt, der zusätzlich Sportmediziner ist, der Meinung ist, dass mein Knie ein weiteres Mal operiert werden muss. Alternativ könnte ich auch mit der Einschränkung leben, muss dann aber damit rechnen, dass das miese Folgen nach sich zieht und auch nur bis zu einem gewissen Punkt zu verkraften ist. Der Ball geht nur zurück an die Klinik, die das Knie operiert hat, dort habe ich Anfang März einen Termin. Auch wenn das nur ein kleinerer Eingriff ist, reicht schon allein die Aussicht für Panikattacken.
Neben all dem Übel gibt es auch gute Nachrichten, die Lieblingstochter hat nämlich wenigstens schon mal einen Aushilfsjob, der vielleicht, mit ganz viel Glück,  wenn alle die Daumen drücken, die Aussicht auf eine bessere Stelle mitbringt, wo sie auch das fast abgeschlossene Masterstudium brauchen wird. Und der wäre dann auch noch fast dort, wo sie in Zukunft leben möchte.
Gestrickt und gelesen habe ich fast nichts, dafür umso mehr einfach  nur vor mich hingeguckt, ohne irgendwas zu sehen. Es wäre so dringend mal Zeit für eine langweilige Phase, ohne schlechte Nachrichten, ohne Schmerzen, dafür mit viel Ruhe und endlich einem Licht am Ende des Tunnels.

Nun schaue ich mal, ob die Woche für Euch besser gelaufen ist. Habt noch einen schönen Sonntag und kommt gut in eine neue Woche, die viel schönes mit sich bringt.

Den Samstagsplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 461 – 27

1. Die Kombination von schöner Wolle und freier Zeit ist einfach am besten.
2. Das ständige Gejammere über das Wetter finde ich nervig, weil wir es doch ohnehin nicht ändern können, ist das einfach überflüssig.
3. Pizza mit Zwiebeln und Pilzen mag ich am liebsten, esse ich aber nur selten.
4. Räume, denen man nicht ansieht, dass in ihnen gelebt wird, finde ich ungemütlich.
5. Ich sag besser nicht, wie viele Ideen ich noch so im Kopf habe, dass endet dann nur in Tränen, weil mir klar wird, dass gar nicht mehr so viel Leben übrig ist, um alles umzusetzen. 
6. Die Olympische Winterspiele interessieren mich nicht die Bohne.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Strickzeug, morgen habe ich geplant, dass ich den Tag mal auf mich zukommen lasse und spontan entscheide, was ich mache und Sonntag möchte ich meine Eltern zu einem Kaffee-und-Kuchen-Date besuchen!
Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara.

 

Montagsfrage 7 / 2018: Romanzen


Montagsfrage: Wenn du Romantik in Büchern magst, was sind für dich absolute No-Gos bei einer Liebesgeschichte?

So klassische Liebesgeschichten mag ich eigentlich gar nicht. Natürlich taucht das in fast allen Büchern auf, gehört ja auch dazu, aber explizit als Liebesroman definierte Bücher lese ich nicht. Und an meine Grenzen bei Liebesgeschichten komme ich definitiv bei:

  • Kitsch und völlig überzogener Sprache
  • unrealistischen Darstellungen bei der Entwicklung der Liebesgeschichte
  • zu vielen Klischees
  • und vermutlich gibt es noch viele andere Gründe, warum mir das nicht gefällt.

Was mich tatsächlich an der Flut der Liebesgeschichten absolut nervt, die zum Beispiel im Fahrwasser von „Shades of Grey“ plötzlich vom Himmel fielen, ist die Unfähigkeit mancher Autoren, sich etwas eigenes auszudenken. Die Geschichten ähneln sich so sehr, dass sie fast identisch scheinen. (Nein, ich habe nicht alle davon gelesen, aber manches aus beruflichen Gründen schon mal quer- oder angelesen und eigentlich änderten sich da nur die Namen.) Und sie tauchten so plötzlich und so zahlreich auf, dass ich schon manches Mal darüber nachgedacht habe, wie man so schnell eine solche Geschichte schreiben kann, ohne selber kreativ zu werden. Das ist aber eine Entwicklung, die sich in den vergangenen Jahren immer mehr abzeichnet. Wenn etwas erfolgreich ist, gibt es Nachahmer – und überwiegend schlechte. Leider.

 

Samstagsplausch 6 / 2018

Der Montag startete diese Woche als typischer Vertreter seiner Art, wurde aber vom Dienstag noch übertroffen. Gleich schon am frühen Morgen blieb unser Zug auf dem Weg zur Arbeit auf halber Strecke stehen.  Gasalarm an der Strecke, Verzögerungen auf unbestimmte Zeit. Glücklicherweise stoppten wir an einem Bahnhof, so dass alle aussteigen und in einen Bus umsteigen konnten. Nun ja, im fünften Bus habe ich dann gesessen und das auch nur, weil er direkt von mir anhielt und die Türen öffnete. Mit dem Bus, der aufgrund eines Wasserrohrbruches auch einen großen Umweg fahren musste, ging es weiter zum Straßenbahn-Depot und von dort aus in die Innenstadt. Mit deutlich mehr als einer Stunde Verspätung saß ich schließlich am Schreibtisch. Glücklicherweise bringt mich so etwas nicht mehr aus der Ruhe, aber ärgerlich war es trotzdem, weil meine Nachmittagsplanung danach auch wieder im Eimer war – die verlorene Stunde musste ja nachgearbeitet werden. Aber so wird es wenigstens nicht langweilig.
Der Rest der Woche dümpelte so vor sich hin. Gestern hatte ich einen Urlaubstag, weil ich meinen noch fast komplett vorhandenen Jahresurlaub vom vergangenen Jahr loswerden muss und der Schornsteinfeger sich angemeldet hatte. Für einen erforderlichen Arzttermin und einen erneuten Ausflug zum Möbelschweden war dann auch noch Zeit. Den Nachmittag verbrachte ich leise vor mich hinjammernd strickend auf dem Sofa, um endlich mal eines meiner vielen angefangenen Projekte fertig zu machen. Das hat gut geklappt und so habe ich es heute früh auch noch zur Post gebracht. Geht doch.
Gleich düse ich ab zur jährlichen Kohlfahrt – dazu schreibe ich nächste Woche noch mal einen gesonderten Post, weil das etwas ist, was man überwiegend nur im Bremer Raum kennt. Macht auf jeden Fall immer viel Spaß.
Morgen lese ich nach, was es bei Euch so Neues gibt und ich denke, mein experimentelles Stricken ist dann fertig und ich kann es Euch zeigen. Sieht ziemlich unspektakulär aus, ist aber tatsächlich schon ein wenig kniffelig.

Habt ein schönes Wochenende und kommt gut in die neue Woche.

Den Samstagsplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 460 – 26

Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara.