Samstagsplausch 29 / 2017

Diese Woche war erwartungsgemäß ziemlich ruhig hier im Haus. Am letzten Wochenende war ich tatsächlich noch immer damit beschäftigt, wieder zu Hause anzukommen. Das hat mich ein wenig überrascht, weil ich dachte, das ginge schneller. Aber gut. Nun bin ich also wieder hier. Es fällt mir jetzt erst auf, wie viel in den vergangenen Wochen, die ja gefüllt waren mit dem Umzug des Sohnes und den Überstunden bei der Arbeit, um meine Abwesenheit vorzubereiten, hier liegen geblieben ist. Alles schaut mich an, was ich vor dem Krankenhaus nicht mehr geschafft habe.  Ich denke, solche Situationen kennt jeder. Ich versuche also, mich zu entspannen und habe angefangen, ganz langsam – schnell geht sowieso gar nicht – das eine oder andere abzuarbeiten. Ich habe ja Zeit. Mein neues Mantra übrigens. Klappt nur noch nicht so ganz.

Am Mittwoch hat mich die Tochter zur Wolldealerin meines Vertrauens gefahren. Ich wollte für den Reha-Schal noch ein letztes Knäuel besorgen, weil ich aller Berechnungen zum Trotz mit dem Material nicht hingekommen bin. Leider war die richtige Farbe nicht mehr da und auch nicht mehr zu besorgen, nun muss ich einen Teil vom Schal wieder aufmachen und noch mal mit leichten Änderungen stricken. Das ist kein großes Problem und vielleicht sogar besser, als für die letzten fehlenden paar Meter noch einmal ein ganzes 100g Knäuel anzufangen. Dieses „Rausfahren“ hat mal ganz gut getan und wir hatten so gemeinsam einen netten Vormittag. Noch konnte mich zum Ribbeln nicht aufraffen und habe erst einmal ein anderes Tuch fertig gestrickt. Das zeige ich Euch im Laufe der Woche – ich bin schwer begeistert davon.

Jetzt schaue ich erst mal, was sich bei Euch in der vergangenen Woche getan hat, bis gleich.

Den Samstagplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 431 – 7

Mein Freitagsfüller kommt diese Woche erst am Samstag, irgendwie sind meine Tage noch nicht wieder so strukturiert, wie sie sein sollten und ich sie gerne hätte. Aber ich arbeite daran.

1.  Oh Mist,  hier im Haus wäre aber tatsächlich sehr viel zu tun.
2.  Wenn mich mal wieder das heulende Elend überkommt dann sage ich mir: Es hilft nichts, Augen zu und durch, es wird schon irgendwann irgendwie weiter gehen.
3.  Wollte ich nicht endlich mal meine Computer-Dateien aufräumenDas ist eine Arbeit, um die ich mich schon sehr lange drücke, weil es einfach sehr viel ist und viele Stunden dauern wird.
4.  Durch die große Knie-OP bin ich in diesem Sommer nicht so viel  unterwegs.
5.  Die Modesünde des Sommers, jedes Sommers, sind für mich Flip Flops. Ich finde die tatsächlich ganz fürchterlich.
6.  Jedes Jahr, am Anfang der Mückensaison, habe ich ein paar wenige Mückenstiche, danach lassen mich die kleinen Biester weitestgehend in Ruhe. Ich bin nicht böse deswegen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf – gestern Abend hatte ich noch einen späten Termin für die Krankengymnastik , morgen habe ich geplant, an der weiteren Chaosbewältigung hier im Haushalt zu arbeiten und Sonntag möchte ich unbedingt ein paar Dinge zusammen suchen, damit ich mit der Planung für das neue Buch weitermachen kann!

Den Freitagsfüller gibt es an jeden Freitag hier. Vielen Dank dafür.

Samstagsplausch 28 / 2017

Seit ein paar Tagen bin ich nun wieder zu Hause und hoffe sehr, dass ich nicht so schnell wieder weg muss. Die letzten Wochen waren sehr schmerzhaft, anstrengend und mühsam und der Weg, der noch vor mir liegt, wird auch nicht leicht. Aber es hilft ja nichts, ich muss ihn nun notgedrungen weiter gehen.
In der Reha habe ich darüber nachgedacht, wie ich mich in den nächsten Wochen ablenken kann und ich habe viele Pläne gemacht, was ich machen möchte:

  • Lesen natürlich. Der Stapel ungelesener Bücher neben  meinem Bett umfasst 20 Titel und es ist von allem was dabei. Ich bin schon sehr gespannt, wie viele Bücher ich davon bis zum Ende des Jahres lesen werde. Einige davon werde ich Euch sicher vorstellen – und da warten noch Überraschungen auf Euch.
  • Natürlich möchte ich stricken. Vielleicht setze ich tatsächlich meine Buch-Idee noch um – dieses Mal möchte ich den anderen Weg versuchen: nicht der Verlag spricht mich an und schlägt mir etwas vor, sondern ich entwerfe Modelle und schlage dem Verlag ein fertiges Manuskript vor. Mag sein, dass das völlig nach hinten losgeht, das wäre mir aber egal. Im Zweifelsfall veröffentliche ich die Modelle dann einfach hier und bei Ravelry. Wäre für mich auch okay.
  • Und ich möchte neue Dinge ausprobieren, vor allem an der Nähmaschine. Nähen ist bislang noch nicht so mein Ding, abgesehen von ein paar Patchwork-Erfahrungen vor vielen Jahren und einfachen Dingen für den Hausgebrauch habe ich da noch nicht viel gemacht. Da ist noch Luft nach oben und Patchwork würde mich durchaus immer noch reizen. Andererseits brauche ich kein neues Hobby und noch mehr Material dafür, aber ich werde mich sicher mal dransetzen, während ich jetzt zu Hause bin. Allerdings werde ich mit Sicherheit keine Kleidung nähen, das hebe ich mir auf für die Zeit, wenn ich dann in Rente bin.

Jetzt heißt es für mich, erst mal entspannt zu bleiben und dem operierten Knie die Zeit zu geben, die es leider braucht um zu heilen. Geduld ist nicht so meine starke Seite, vor allem nicht, wenn es dabei um mich selber geht. Das geht wohl den meisten von uns so. In der nächsten Woche starten die Physiotherapie-Termine und ich werde Zeit mit der Tochter verbringen und ihr bei Bewerbungen helfen. Gedrückte Daumen für die Jobsuche des kleinen Kindes nehmen wir gerne.

Nun schaue ich mal, was bei Euch so los war und lese ein wenig aus den vergangenen Wochen nach. Gebt auf Euch acht.

Den Samstagplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 430 – 6

Seit gestern bin ich aus der Reha zurück. Nun versuche ich, wieder so etwas wie einen Alltag zu finden, weil es mit der Rückkehr in den „richtigen“ Alltag mit Beruf und so, noch einige Monate dauern wird. Dazu gehört natürlich auch, dass ich gerne wieder bloggen möchte und so macht der Freitagsfüller heute den Anfang.

1. Thema Nr. 1  sind bei mir zur Zeit die Ideen, die ich mir in der Reha-Zeit für die kommenden Monate ausgedacht habe – ich bin sehr gespannt, was ich davon tatsächlich auch umsetzen kann.
2. Stricken halte ich, abgesehen vom Suchtfaktor, für völlig unbedenklich.
3. Gestern hätte ich fast einige Räume hier im Haus nicht mehr wiedererkannt, es hat sich viel verändert, seit der Sohn nun endgültig ausgezogen ist und alles aus seinem Zimmer mitgenommen hat.
4. Auf meinem Stapel ungelesener Bücher (SuB) liegen 20 sehr, sehr unterschiedliche Titel – damit, möglichst viele davon in den nächsten, noch arbeitsfreien Wochen nacheinander zu lesen, beginne ich nächste Woche.
5. Es würde helfen, wenn ich ein paar Ideen weniger hätte, aber vermutlich wäre es dann auch nur halb so lustig.
6. Die meisten Bücher bestelle ich bei meiner Lieblingsbuchhandlung, nur englische oder anderssprachige Strickbücher bestelle ich bei Amazon.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit dem Strickzeug vor dem Fernseher, morgen habe ich geplant, meinen Kalender auf Vordermann zu bringen und zu sortieren, was ich wann machen möchte und Sonntag möchte ich einen schönen Nachmittag bei meinen Eltern verbringen!

Den Freitagsfüller gibt es jeden Freitag bei Barbara. Vielen Dank dafür.

Patrick Branwell Brontë

Insgesamt fünf Jahre lang feiert die britische Brontë-Society unter dem Stichtwort Brontë 200 die 200ten Geburtstage der berühmten Schriftsteller-Familie. Im vergangenen Jahr jährte sich der 200te Geburtstag von Charlotte, in diesem Jahr ist es der Geburtstag von Branwell, dem einzigen Jungen in der Familie. Sein eigentlicher Vorname war Patrick, damit es aber nicht zu Verwechselungen mit seinem Vater kam, wurde er Branwell gerufen.

Branwell wurde am 26. Juni 1817 als viertes von sechs Kindern und als einziger Sohn des geistlichen Reverend Patrick Brontë und seiner Frau Maria Branwell in Thornton geboren. Er wuchs gemeinsam mit seinen Schwestern in Haworth auf, wo die weitere Erziehung nach dem frühen Tod der Mutter von deren Schwester übernommen wurde.
Alle Kindern wurde zuerst von der Tante zu Hause unterrichtet. Während die Schwestern danach auf ein Internat kamen, blieb Branwell im Haus und erhielt weiteren Unterricht von dem Vater und in den Fächern Musik und Kunst von Lehrern, die ins  Haus kamen.
Gemeinsam mit seinen älteren Schwestern Charlotte, Emily und Anne erdachten sich die Kinder die fantastische Welt der westafrikanischen Länder Gondal (Anne und Emily) und Angria (Charlotte und Branwell) und schrieben die Geschichten und Gedichte in winziger Schrift in kleinen Büchern nieder.

1838 bis 39 wurde Branwell als Porträtmaler ausgebildet und arbeitete in Bradford. 1840 zog er nach Broughton-in-Furness, um dort als Hauslehrer zu arbeiten. Bereits nach einem halben Jahr wurde er wieder entlassen. 1841 arbeitete er als Buchhalter in der Bahnstation Sowerby Bridge und stieg dort zum Bahnhofsvorsteher auf. 1842 wurde er nach Unregelmäßigkeiten auch dort wieder entlassen. 1843 vermittelte ihm seine Schwester Anne eine Stellung als Hauslehrer für den Sohn der Familie Robinson in Thorp Green, wo sie als Gouvernante für die Töchter beschäftigt war. Zwei Jahre später wurde er erneut entlassen, über die tatsächlichen Gründe kann nur spekuliert werden – entweder hatte er eine Affäre mit Mrs. Robinson oder er ist dem anvertrauten Kind zu nahe getreten.
Branwell kehrte zurück in das Pfarrhaus nach Haworth und von da an ging es mit ihm stetig bergab. Er begann zu trinken, war vom Opium anhängig, wurde depressiv und versank in Selbstmitleid. Nebenbei veröffentlichte er einige Gedichte in lokalen Zeitschriften in Yorkshire und war so der erste der Brontë-Geschwister, der Veröffentlichungen vorweisen konnte. Es ist nicht bekannt, ob er wusste, dass seine Schwestern kurz darauf ihre ersten Romane veröffentlichten.
1848 starb Branwell  im Alter von 31 Jahren im Kreise seiner Familie an den Folgen seiner Alkohol- und Drogensucht (vermutlich) in Verbindung mit einer beginnenden Tuberkulose.

Das Leben von Patrick Branwell Brontë wird in dem Roman „Doch mich verschlang das wild’re Meer“ von Daphne DuMaurier erzählt. Er basiert auf recherchierten Fakten und beschreibt Branwell als dämonisch und gewalttätig.

Leider ist der Roman nur noch antiquarisch verfügbar, aber für alle Brontë-Freunde eine gute Möglichkeit, etwas tiefer in das Leben der literarischen Geschwister einzudringen.

Lebenszeichen

Am Samstag bin ich 10 Tage nach der OP aus dem Krankenhaus entlassen worden und die Familie hat mich nach Hause geholt. Am Donnerstag geht es dann in die unvermeidliche AHB (Anschlussheilbehandlung). Ich erspare Euch die fiesen Details aus dem Krankenhaus, und sage nur so viel, dass meine vorherige Panik nicht unbegründet war. Aber gut, diese Etappe auf dem Weg zum Cyborg liegt jetzt hinter mir und ich hoffe, dass es nun aufwärts geht. Wenn die Schmerzen noch nachlassen würden, könnte ich tatsächlich sogar mal wieder lächeln. Im Moment ist das noch eher gequält.

Tatsächlich habe ich im Krankenhaus sogar ein wenig gestrickt, den Schal stelle ich vor, sobald ich Fotos gemacht habe – oder Fotos habe machen lassen. Es ist ein tolles Muster und ich werde ziemlich sicher noch einen weiteren Schal dieser Art stricken.
Nun überlege ich, was genau ich mit in den Reha nehme. Möglichkeiten gäbe es viele, ich kann mich nur nicht entscheiden. Ich würde zu gerne etwas Neues ausprobieren, weiß aber nicht, ob mich das dann ausreichend fesselt. Und noch viel weniger weiß ich, wann ich mobil genug sein werde, etwas anderes zu besorgen, wenn es tatsächlich langweilig wird. Nur meine Pläne für die Wochen, die ich dann noch zu Hause sein werde, bevor ich wieder arbeiten kann, stehen schon fest: dann will ich unbedingt ein paar Dinge an der Nähmaschine ausprobieren. So lange man also noch Pläne machen kann, gibt es Hoffnung.

Blogpause

Auch wenn ich gerade erst wieder so richtig angefangen habe zu bloggen, muss ich jetzt eine Pause ankündigen. In der nächsten Woche werde ich operiert und habe eine lange Zeit in Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen vor mir. Dort hat man in der Regel ja keinen wirklichen guten Intenet-Empfang, so dass es vermutlich mit dem Bloggen erst mal schwierig wird. Am ehesten werdet Ihr Neuigkeiten von mir über Instagram lesen können, das klappt auch ganz gut vom Handy aus.

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sommer mit tollem Wetter und eine schöne Zeit.

Bis bald
Eure Kristin

Freitagsfüller 424 – 5

1.   Es ist die Aufgabe von den Eltern, ihre Kinder mit viel Liebe und Schutz zu erziehen, ihnen aber auch Flügel zu geben und sie gehen zu lassen. Auch wenn es noch so schwerfällt.
2.  Meine Großmutter hat immer gesagt „dann nimm die Kanne weg und nimm die Hände“, wenn ich als Kind gesagt hat, „das kann ich nicht“.
3. Wenn ich morgen im Lotto gewinne – darüber brauche ich mir glücklicherweise keine Gedanken machen, ich spiele nämlich gar kein Lotto.
4.   Lieber Gott, schenk mir Geduld, aber zackig. Vermutlich wird das in den nächsten Woche wieder mein Dauer-Seufzer sein. Ich kann mit anderen Menschen sehr geduldig sein, nur bei mir selber klappt das leider überhaupt nicht.
5.   Erdbeeren mit Schlagsahne gab es gestern zum Mutter-Tochter-Tag und wir beide haben das in vollen Zügen genossen.
6. Ich mag Schokolade, Zitrone, Mango, After-Eight-Eis und ganz viele andere Sorten, eigentlich habe ich gar kein Lieblingseis.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit der Herzensfreundin und ich denke, nach einer stundenlangen Zugfahrt habe ich mir den dann auch verdient , morgen habe ich geplant, den Ideen meiner Freundin zu folgen und dafür zu sorgen, dass wir beide einen entspannten Tag miteinander haben und Sonntag möchte ich dann gerne einen Murmeltiertag, also einen Tag, der sich ständig wiederholt, damit bloß nie Mittwoch wird!

Das wird jetzt erst mal der letzte Freitagsfüller von mir sein für eine unbestimmte Anzahl von Wochen. Nächste Woche werde ich operiert und habe dann eine lange Erholungsphase vor mir mit Krankenhaus und Reha. Dort hat man in der Regel kein wirklich gut funktionierendes Internet und ins Krankenhaus nehme ich noch nicht einmal das Notebook mit. Per Tablet ist mir das Bloggen leider zu mühsam, so melde ich mich erst mal ab. Habt einen schönen Sommer.

Den Freitagsfüller gibt es immer hier. Vielen Dank.

Samstagsplausch 21 / 2017

Schon wieder eine Woche vorbei. Das ging aber schnell. Und mit diesem Feiertag und dem Urlaubstag danach bin ich mit den Tagen ganz durcheinander. Geht Euch das auch so?
Hier zu Hause geht jetzt alles in den Endspurt. Der Sohn ist wieder ausgezogen, das über das Internet gebuchte Umzugsunternehmen hat ganze Arbeit geleistet und den  Umzug schnell und professionell über die Bühne gebracht. Nun packt das große Kind seine Kisten wieder aus und richtet sich ein. Ein paar Tage hat er ja noch, bevor er seine Arbeit aufnimmt. Es bleibt spannend. So gelegentlich überkommt mich ein Flashback und ich denke an meine ersten Arbeitstage und wie aufregend das damals alles war. Schöne Erinnerungen.

Heute Nachmittag hatte ich Graf Ribbel zu Besuch und habe ihn  zwei angefangene Projekt aufribbeln lassen. Nun bin ich tatsächlich ein bisschen erleichtert, so viele angefangene Projekte, die mir keinen wirklichen Spaß machen, belasten mich eher. Und für das Garn finde ich sicher noch eine andere Verwendung.

Genießt noch  einen tollen Sonntag und startet gut in die neue Woche.

Den Samstagplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 423 – 4

1. Bei Milka fällt mir immer besonders deutlich auf, wie sehr sich das Angebot an Schokolade verändert hat, so viele „stylische“ Sorten und immer weniger „traditionelle“ Geschmacksrichtungen.
2. London ist total meine Stadt und vieles dort finde ich einfach spektakulär.
3. Ich verstehe nicht, warum wir uns als Gesellschaft gefühlt gerade wieder rückwärts bewegen, ich hatte angenommen, dass wir da schon viel weiter sind.
4. Es gibt in der Musik ganz viel Songs, die sind einfach zeitlos.
5. Das Gefühl von Wind auf der Haut und Sand unter den Füßen ist für mich Erholung pur, im Herbst geht es wieder in ein Haus in Dänemark, 50m vom Strand entfernt. Ich freue mich total auf die Zeit dort.
6. Wenn ich an einem ruhigen Tag bei angenehmen Wetter mit dem Spinnrad auf der Terrasse sitzen kann, ist das  wie für mich gemacht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend auf dem Sofa, mit Strickzeug und Fernsehen , morgen habe ich geplant, im Haus noch einiges zu machen und Sonntag möchte ich einfach nur meine Ruhe haben!
Den Freitagsfüller gibt es jeden Freitag bei Barbara. Vielen Dank dafür.