Freitagsfüller 459 – 25

1. In diesem Monat kommen wir dem Frühling wieder ein Stück näher, außerdem ist er erfreulich kurz.
2. Dass die erwachsenen Kinder ihre eigenen Wege gehen, ist gut und richtig und wenn sie es so gut machen, wie meine Beiden, kann man auch ein wenig stolz sein – und trotzdem, man muss sich einfach dran gewöhnen.
3. Ich könnte meine Zeit im Moment ständig nur mit Lesen verbringen, leider macht mich das gerade immer sehr müde, was ich ziemlich blöd finde.
4. „Jungs“ ist mein Lieblingsname für für die beiden Wellensittiche, die in diesem Haushalt leben.
5. Es hat lange gedauert, aber ich  habe gelernt, mich nicht über Dinge aufzuregen, die ich nicht ändern kann. Und ganz ehrlich: es bleiben auch so noch genügend Aufreger übrig.
6. Kreatives Chaos stört mich normalerweise nicht, nur wenn es, wie gerade, Überhand nimmt, finde ich es ungemütlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Strickexperiment, morgen habe ich geplant, eine Übersetzung fertig zu machen und Sonntag möchte ich einfach nur auf dem Sofa chillen!

Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara.

Akute Starteritis – ein medizinischer Fachartikel

Wisst Ihr eigentlich,  ob „Akute Starteritis“ bereits als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt ist? Vorgestern Abend nach dem Sport habe ich mich so ein wenig im Wohnzimmer umgesehen und tatsächlich 11 angefangene Strickprojekte gezählt. 11, in Worten: elf. Ich war ziemlich schockiert, so viele waren das noch nie. Und an allen stricksele ich abwechselnd rum und ärgere mich darüber, dass gar nichts fertig wird. Ja, wie auch, bei so vielen Projekten.

Ich habe mich für Euch mal ein wenig schlau gemacht:

Akute Starteritis, auch Anstrickeritis (Incipere Lanaskiepitis) genannt, ist eine häufige, oft harmlos verlaufende StrickerInnen-Erkrankung. Fast alle StrickerInnen über 30 tragen das Virus in sich, gelegentlich tritt es auch schon in jüngeren Jahren auf. Da die infektiöse Lanaskiepitis vor allem über Wolle und andere strickfähige Materialien sowie nach neuesten Forschungen auch über Internetshops, Bücher, Zeitschriften und Online-Datenbanken übertragen wird, nennt man die Lanaskiepitis auch Woll-Lese-Krankheit. Sehr neue Forschungsergebnisse weisen auch darauf hin, dass sich die Krankheit bei HäklerInnen und sogar bei StickerInnen überproportional ausbreitet. Auch SpinnerInnen sollen erste Symptome zeigen.

Ansteckung
Akute Starteritis wird durch den Woll-Virus ausgelöst, es gibt neuere Forschungen, die auch andere Ursachen dafür verantwortlich machen. Unter anderem werden inzwischen auch Bücher, Zeitschriften und vor allem Online-Datenbanken dafür verantwortlich gemacht, dass diese Krankheit sich so rasant ausbreitet. Die Ausbreitung wird zusätzlich durch Wollgeschäfte, Online-Shops, Stricktreffen und Zugsocking gefördert. In Deutschland sind die meisten kreativen Menschen Träger des Virus, ohne dies zu spüren. Die Starteritis kann chronisch werden.

Symptome
Akute Starteritis hat viele Erscheinungsbilder. Während die Infektion bei Kindern oft unbemerkt bleibt, weil ihr Immunsystem noch nicht so stark reagiert, können Erwachsene heftige Symptome zeigen: Unruhe, Wollsucht, unkontrollierter Stricknadelkauf und das ungeheuerliche Verlangen, neue Projekte anzufangen, bevor die alten beendet sind, treten häufig gemeinsam auf. Als weitere Risikofaktoren gelten: Besuch von Stricktreffen, Strickgruppen bei Online-Portalen wie Facebook und Ravelry. Bis zu 80% aller Projekte werden aufgrund von akuter Starteritis nicht oder deutlich zu spät beendet. Viele Projekte enden sogar als sogenannte „UFOs“ (Un-Fertige Objekte), die erneute Schübe der Starteritis auslösen können und u.U. sogar zu einer großen seelischen Belastung werden können.

Behandlung
Zur Behandlung sind ausschließlich frei verkäufliche homöopathische Medikamente mit den Wirkstoffen Schokolade oder Eiscreme geeignet, geeignet sind auch Kräutertees, die beruhigende Wirkungen zeigen. Die Einnahme sollte allerdings dennoch mit dem Arzt oder Apotheker besprochen werden. Da der Körper bei einigen Symptomen, die dem eines Fiebers gleichen, mehr Flüssigkeit verliert, ist es besonders wichtig viel zu trinken. Viele Betroffene fühlen sich besonders müde und abgeschlagen. Am besten hilft hier einfach Ruhe und Schonung. Psychologen empfehlen außerdem, sich mit dem angefangenen Projekten auseinander zu setzen, Prioritäten-Listen zu erstellen und diese abzuarbeiten. Auch Selbsthilfegruppen können unterstützend wirken, aber hier ist Vorsicht angeraten, es sind schon Fälle bekannt, in denen die Teilnahme an diesen Gruppen die Infektion noch verstärkt haben.

Schwer einzuschätzen sind auch Behandlungsansätze mit Wolldiäten, Wollkauf-Verboten, das Zurückziehen in die eigenen vier Wände, das unregulierte Verschenken oder Wegwerfen des Materials – es kann hier deutlich zu Übersprungshandlungen kommen, die die Starteritis erneut und mit schwerem Verlauf ausbrechen lassen.

 Krankheitsverlauf und Prognose
Die akute Starteritis bei Kindern verläuft oft ohne Symptome, allerdings kommt es meist bereits im Kindesalter zur Erstinfektion. Vor allem in Ländern mit hohem Lebensstandard wie zum Beispiel in Europa, Australien und Amerika sind so gut wie alle Kleinkinder bereits mit dem Virus infiziert. Auch wenn es bei kleinen Kindern nur sehr selten zu Symptomen kommt, geht man davon aus, dass aufgrund der Virusinfektion mit zunehmendem Lebensalter die Zahl der Fälle deutlich ansteigt.

In sehr seltenen Fällen wird die Starteritis chronisch. Das heißt, die Symptome bestehen für Monate oder sogar Jahre. Dieser seltene Verlauf wird allerdings überwiegend in Europa und Amerika beobachtet und ist nicht zwingend auf andere Länder übertragbar.

Komplikationen
Probleme mit den direkten Symptomen der Starteritis sind in entwickelten Industrienationen häufiger, da hier die Infektion im Schnitt in einem sehr viel späteren Lebensabschnitt auftritt. Der Krankheitsverlauf ist dann oft schwerer. In aller Regel verläuft die Starteritis ohne Komplikationen und es ist keine besondere Therapie nötig. Besteht allerdings Verdacht auf eine oder mehrere schwerwiegende Komplikationen, werden Patienten gelegentlich zur Überwachung in den geschlossenen Abteilungen im Krankenhaus behandelt. Die Grenzen zur sehr gefährlichen Wollsucht sind fließend, von daher ist es für das Pflegepersonal, aber auch für Angehörigen dringend nötig, in engem Kontakt mit dem Erkrankten zu bleiben.

Meist aber heilt die Starteritis ohne bleibende Folgen aus. Nur sehr selten führt sie zu bleibenden Schäden, allerdings sind die Zahlen der chronischen Verläufe mit immer häufiger auftretenden akuten Schüben deutlich angestiegen.

 

Montagsfrage 5 / 2018: Formen der Geschichtenerzählung

Montagsfrage: Welche Formen der Geschichtenerzählung bevorzugst du? Liest du nur Bücher oder auch Comics, hörst Hörbücher etc.?

Tatsächlich lese ich am liebsten Bücher. Oder eBooks. Comics und Mangas liegen mir gar nicht, wenngleich ich auch schon einiges davon gelesen habe.  Hörbücher höre ich gelegentlich, neige aber dazu, mit den Gedanken abzuschweifen und nicht länger zuzuhören. Da fehlen mir dann manchmal Teile der Geschichten. Außerdem mag ich nicht, dass viele Hörbücher gekürzt sind.

Verstrickt und zugenäht

Unter dem Motto „Verstrickt und zugenäht“ möchte ich Euch in loser Folge Bücher und Filme oder Serien vorstellen, in denen Handarbeiten eine Rolle spielen.  Manchmal ganz am Rande und unerwartet, manchmal gibt schon der Buchtitel einen kleinen Hinweis. Aber am liebsten mag ich es, wenn ich ganz plötzlich und ohne damit zu rechnen, auf verrückte Informationen stoße, dann ein wenig recherchiere und auf interessante Dinge stoße.  Und es sind oft auch schon ältere Bücher und Filme, die mir ins Auge fallen. Ich suche nicht speziell danach, meist finden diese Informationen mich. Ich mag gerne historische Romane, Krimis und Biographien, lese mich aber ansonsten auch gerne mal quer durch den Bücherdschungel.
Welche Bücher und Filme kennt Ihr, in denen Handarbeiten erwähnt werden?

Samstagsplausch 4 / 2018

Dies ist schon wieder das letzte Wochenende im Januar. Früher habe ich diesen ersten Monat im Jahr gehasst, weil er mir fast  endlos erschien. Inzwischen ist das anders, er vergeht genauso schnell wie die anderen Monate. Und eigentlich ist das auch gut so. Der Februar verspricht doch schon mehr Licht und eine erste, noch kühle Ahnung von der helleren und wärmeren Jahreszeit.
Diese Woche plätscherte so vor sich hin. Das absolute Highlight war am Donnerstag nach der Arbeit eine Verabredung zum Mittagessen mit einer lieben Kollegin und Freundin, die sehr schwer erkrankt ist. Wir hatten uns viel zu erzählen und viel zu lachen – doch ein paar Tränen sind auch geflossen. Sie ist ungeheuer tapfer und kämpferisch und hat schon so viel erdulden müssen. Ich hoffe sehr, dass sie den Feind endgültig besiegen wird.
Gestern erreichte mich außerdem ein Päckchen von einer lieben Freundin, die, so denke ich, meinen Kommentar gelesen hat, dass ich mal wieder Lust auf Scones hätte. Sie hat mir welche gebacken und mir zusammen mit selbstgemachter Marmelade und einem Päckchen Tee geschickt. So konnte ich eine wunderbare Pause genießen und einmal in Ruhe durchschnaufen. Das war eine tolle Idee, meine liebe Moni, ich habe das wirklich sehr genossen.

Die Lichtbox habe ich am vergangenen Wochenende tatsächlich umgesetzt. Der Schriftzug ist noch so mies, dass ich es nicht wirklich zeigen mag, ich tue es aber trotzdem und hoffe, Ihr seht mir den verunglückten Schriftzug nach. Ich habe mir inzwischen ein Übungsheft für Handlettering gekauft und übe fleißig, immer mal wieder zwischendurch. Wenn der Spruch auch meinen Ansprüchen genügt, zeige ich Euch, wie einfach man so etwas selber machen kann.

Ab der kommenden Woche habe ich keine Nachmittagstermine mehr und hoffe, dass dann auch mal endlich wieder etwas fertig wird und ich zu Zeiten zu Hause bin, in denen man auch etwas fotografieren kann. Die letzten beiden Monate waren schon arg dunkel und je älter ich werde, desto mehr scheint mir das zuzusetzen. Vor Jahren schon habe ich angefangen, eine  Sonnenblume zu sticken, an der ich immer nur im Winter sticke. Wenn ich danach suche, ist das für mich ein deutliches Zeichen, dass es mir reicht mit den dunklen Tagen und ich Licht und Helligkeit brauche. Und die Farbe, die ich mehr als alles andere mit dem Frühjahr verbinde: gelb. Dieses Jahr habe ich schon Anfang Januar das Stickbild hervorgeholt, so früh wie noch nie. Gestickt habe ich bislang noch nicht daran, aber es liegt bereit und auch wenn es hier heute ein wenig heller ist, werde ich es heute Nachmittag mal auspacken und schauen, wie weit ich bin.

Bevor ich  mich nun daran mache, noch eine Anleitung zu übersetzen, schaue ich bei Euch vorbei und lese, wie Eure Woche so gewesen ist. Habt eine wunderbare Woche.

Den Samstagsplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 458 – 24

1. Den 1. Platz habe ich in meiner Jugend meistens bei Turniertanz-Turnieren gemacht – das ist gefühlt in einem anderen Leben gewesen.
2. Für dieses Jahr habe ich mir viele Dinge vorgenommen. Wenn ich nicht alles schaffe, kann ich über mich lachen und sage mir dann ironisch, schade aber auch.
3. Wenn ich mich verwöhnen möchte, gehe ich in eine Buchhandlung und suche mir ein tolles Buch aus. Ist keine Buchhandlung verfügbar, gehe ich in ein Wollgeschäft und kaufe mir  Wolle. Irgendwas findet sich immer. 
4. Manchmal gibt es Dinge, über die ich mich ärgere. Wenn ich dann selber das Gefühl habe, dass ich nicht mehr so ohne weiteres aus diesem Ärger rauskomme, obwohl ich weiß, dass es sich gar nicht lohnt, so ein Aufhebens davon zu machen, sage ich mir: bleib locker.
5. Jedes Bild von mir ist ein Bild zuviel.
6. Gestern Mittag habe ich mich mit einer schwer erkrankten Freundin zum Mittagessen getroffen und dabei haben wir Spaß gehabt.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Fertigstellen eines geheimen Gestricksels, morgen habe ich geplant, mal meinen Stash durchzusehen und neu zu sortieren und Sonntag möchte ich einfach nur auf dem Sofa sitzen und stricken!

Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara.

Auf den Nadeln im Januar

In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, auch an verschiedenen Aktionen der Bloggerwelt teilzunehmen. Dazu gehört auch die Serie „Auf den Nadeln„, der von Marisa vom Blog „Maschenfein“ angeboten wird. Ich finde es sehr spannend, zu sehen, was andere so zur Zeit stricken und finde dort immer wieder Anregungen.

Im Januar stricke ich einige geheime Projekte, klar, dass ich davon nichts zeigen kann. Außerdem habe ich einen Schal auf den Nadeln, den ich im November beim Instagram-Account von Schachenmayr gesehen hatte und der mich spontan ansprang. Ich habe mir sofort die Wolle im Netz bestellt, was ich sonst ja eher nicht mache und wollte anfangen … und beim „wollen“ blieb es dann. Erst Ende Dezember kam der Schal auf die Nadeln, ich denke aber, er wird auf jeden Fall noch in der kalten Jahreszeit fertig.


Gleich nach dem Anstricken kam mir das Muster sehr vertraut vor und ich habe gemerkt, dass ich im Sommer 2008, also vor fast 10 Jahren, schon einmal Socken mit einem sehr ähnlichen Muster entworfen und veröffentlicht habe. Da fand ich es passend, diese parallel zum Schal auch noch einmal zu stricken. Im Stash fand sich noch ein Zauberball-Knäuel „Red to go“, dass auf diese Weise eine sehr passende Verwendung findet. Vermutlich bleibt von dem Garn für den Schal auch noch ein Rest übrig (ich habe da eher großzügig kalkuliert) und ich denke darüber noch, noch passende Stulpen zu stricken.

 

 

Montagsfrage 4 / 2018: Buchreihen

Montagsfrage: Gibt es ein Buch oder eine Reihe, dem/der deiner Meinung nach zu wenig Beachtung geschenkt wurde?

Auch hier musste ich erst ein wenig nachdenken, was ich dazu schreiben kann. Ich bin ganz sicher nicht der klassische Reihenleser, lese aber gerne mehrere Bände von ein und demselber Schriftsteller. Zu den wenigen, die ich tatsächlich fast komplett gelesen habe, gehört Jules Verne. Ich mag einfach seine Art zu schreiben, auch wenn Landschaftsbeschreibungen nicht zwingend sein müssen. Ich mag auch seinen Ideenreichtum, der für die Zeit, in der diese Romane entstanden sind, wirklich herausragend war. Manches, was Jahre später erst entwickelt wurde, hatte Jules Verne schon beschrieben. Es lohnt sich, mal einen Blick in seine Romane zu werfen, speziell in jene, die nicht in reißerischen und literarisch wenig wertvollen Fernseh-Adaptionen verwertet wurden.

Samstagsplausch 3 / 2018

Diese Woche flog wieder einfach nur so vorbei. Ich war wie schon in den letzten Wochen jeden Tag mit Therapien beschäftigt, so dass für andere Dinge wenig Zeit blieb. So langsam fängt es an, sich zu stauen und ich werde einige Zeit damit zubringen müssen, alles wieder auf Vordermann zu bringen. Aber das wird schon.

Der Sturm ist an uns vorüber gezogen und hat uns nicht erwischt. Nur die Zügen fielen aus oder fuhren deutlich langsamer und manchmal hat es mehr oder weniger heftige Schneeschauer gegeben, es war aber nicht windiger als es ohnehin schon  in den vergangenen Tagen gewesen ist. Wir haben Glück gehabt.

Am vergangenen Wochenende habe ich ein paar Maschenmarkierer gebastelt, ganz einfache, ganz schnelle, aber zur Zeit ist diese  Sorte mein absoluter Favorit, weil sie einfach überall universell einzusetzen sind und auch ganz leicht.

Und bei unserem Besuch beim Möbelschweden habe ich mir die Grundlagen für eine Lightbox mitgebracht, den Rest habe ich auf die Schnelle in unserem Bastelladen neben der Post besorgt. Ich freue mich schon auf das Gestalten und habe mir auch schon einen Spruch ausgesucht, der mit gut gefällt. Ich habe geplant, daran an diesem Wochenende noch anzufangen.

Ihr merkt, es gibt nicht viel zu erzählen über diese Woche, vielleicht wird die nächste ein wenig spannender.
Wie Eure Woche war, lese ich jetzt in Euren Berichten nach.

Den Samstagsplausch organisiert Andrea und wer noch so mitgemacht hat, könnt Ihr auf ihrer Seite nachlesen.

Freitagsfüller 457 – 23

1. Ich glaube, heute muss ich mir nach dieser blöden Woche, noch etwas Gutes gönnen.
2. Hähnchen esse ich am liebsten mit den Fingern.
3. Das Dschungelcamp bei RTL hat sich doch eigentlich längst überholt, oder? Ich wundere mich, dass da immer noch einer zuschaut, wenn sich völlig unbekannte Nicht-Promis um Kakerlaken streiten.
4. Lesen und Stricken kann ich immer, sogar in schlechten Zeiten.
5. Was Kaffee angeht, kann ich meist gut darauf verzichten, ich gehöre eher  zur Teetrinker-Fraktion, da muss es dann aber Darjeeling sein.
6. Wenn die Menschen um mich herum schlecht gelaunt und nörgelig sind, sage ich immer: das muss am Wetter liegen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Buch, dass ich gerade lese, morgen habe ich geplant, mal wieder das Haus auf Vordermann zu bringen und ein wenig auf dem Dachboden zu kramen und Sonntag möchte ich einen ruhigen Tag ohne irgendwelche Störungen verbringen!

Den Freitagsfüller gibt es jede Woche bei Barbara. Obwohl ich dort leider nicht kommentieren kann, versuche ich, möglichst regelmäßig dabei zu sein.