Freitagsfüller #777

1. Wenn man es mal ausprobiert und Freude daran gefunden hat, kann man es nicht mehr lassen, dieses Handarbeiten. Kein Tag ohne.

2. Ich mag eigentlich alle Jahreszeiten, im Frühjahr mag ich am liebsten dieses frische Grün.

3. Geschwindigkeit kann süchtig machen, da bin ich mir ziemlich sicher. Gut finde ich das nicht.

4. In den letzten Tagen bekam ich überraschenderweise verschiedene SMS. Leider immer nur so Spam-Geschichten, die ich ungelesen gelöscht habe. Das meiste läuft bei uns inzwischen über Signal und WhatsApp.

5. Ein Kurzurlaub ist immer wieder eine schöne Sache, auf die man sich freuen kann. Für uns steht einer im Mai an und ich kann es kaum erwarten.

6. Bislang war noch keine Zeit für das erste Eis des Jahres. Ich vermisse das aber auch nicht und habe inzwischen Horrorgeschichten über die neuen Preise gehört. Mal sehen, ob das auch hier auf dem Land so stimmt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Werdersocken für den Nachwuchs, morgen habe ich geplant, ein neues Rezept auszuprobieren und Sonntag möchte ich einfach nur in Ruhe stricken!

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Freitagsfüller #776

1. Am Himmel sieht man zur Zeit noch immer mehr Grau als Blau, aber das wird sich bestimmt bald ändern, der Frühling steht schließlich vor der Tür.

2.  Als Jugendliche habe ich das Buch 1984 von George Orwell total geliebt und Ende der Siebziger Jahre sicher zehn oder zwölf mal gelesen. 1984 ist inzwischen schon 40 Jahre her und ich finde, es ist an der Zeit dieses tolle Buch noch einmal zu lesen. Vermutlich kann ich es immer noch fast mitsprechen.

3. Ich könnte mal wieder ans Meer fahren. Das macht man ja eigentlich immer viel zu selten. Außer man hat es direkt vor der Haustür. Ich muss nicht weit fahren, war aber trotzdem schon wieder länger nicht da.

4. Die Schwiegertochter hat meine Baumwoll-Kiste geplündert (auf meinen Wunsch hin) und ganz viel gefunden, was sie noch verwenden möchte. Das ist die beste Form der Resteverwertung und ich freue mich sehr darüber.

5. Am Montag, also nächste Woche, fahre ich zum Tochterkind und dem Baby, wir versuchen, uns so regelmäßig wie möglich zu sehen, damit wir vom Baby so viel wie möglich mitkriegen. Und man sieht dann immer, wie schnell diese Zwerge groß werden.

6. Belegte Brote hatte ich gestern zum Abendessen. Ich koche nicht gern am Abend und mache das lieber Mittags, so gibt es hier am Abend fast immer kalte Küche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Wiedersehen mit den alten Kollegen, morgen habe ich geplant, noch mal zu Färben, dieses Mal mit Rasierschaum (und hoffe, das Wetter spielt mit) und Sonntag möchte ich viel Zeit mit den Freundinnen verbringen, wir treffen uns nämlich endlich mal wieder!

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Freitagsfüller #774

1. Im Osternest liegen bei uns nur noch für die Enkelkinder kleine Geschenke. Den Trend, aus Ostern das zweite Weihnachten zu machen und große Geschenke zu verteilen, machen wir nicht mit.

2.  Lange habe ich mich dagegen gewehrt, aber inzwischen habe ich es erkannt: auf Youtube gibt es für mich viel zu entdecken.

3. Ich finde es ärgerlich, das man so vielen Dingen nicht mehr glauben kann. Nach dem Nutzen des Internets tauchen nun langsam immer mehr krude Dinge auf, die mich ziemlich vieles hinterfragen lassen. Was kann und darf ich noch glauben?

4. Dass der Frühling da ist, sieht man jedes Jahr, neben den Frühlingsblühern in den Beeten, immer an unserem Flieder, er wird langsam grün.

5. Im Kino war ich jetzt schon länger nicht. In meinem Lieblingskino laufen leider die Filme nicht, die ich gerne sehen möchte – da tauchen nur noch die Kassenschlager auf, Nischen haben dort keinen Platz (mehr).

6. Bei einigen kreativen Menschen, die ich bewundere, frage ich mich häufig: wie macht sie das? Immer öfter schaue ich dann genauer hin und finde das auf einmal gar nicht mehr so schwierig – das freut mich sehr. Gute Anleitungen sind doch sehr wertvoll.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf exzessives Stricken, es müssen noch ein paar Dinge für die Enkelkinder fertig werden, morgen habe ich geplant, möglichst viel Zeit mit der Familie zu verbringen und Sonntag möchte ich mich von den Anstrengungen dieser Woche erholen!

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Freitagsfüller #772

1. Ich habe den begründeten Verdacht, dass ich tatsächlich viel zu viele Bücher habe. Ein wenig habe ich wohl den Überblick verloren, ich muss dringend mal ein paar ausmisten und mir dann eine neue Ordnung überlegen. Was macht Ihr denn mit ausrangierten Büchern?

2. Gibt es eigentlich jemanden, der sie wirklich mag, diese Knickebein Eier?

3. Wer kümmert sich? Das frage ich mich an ganz vielen Stellen, wenn ich auf all die Baustellen schaue, die wir aktuell in diesem Land so haben. Wegschauen und weitergehen, das scheint für die meisten so die Devise zu sein.

4. Bei meinem aktuellen Stickzeug fehlen immer noch große Teile in der Mitte. Irgendwie ist immer für alles viel zu wenig Zeit.

5. Die richtigen Worte sind meistens hilfreich, aber an vielen Stellen auch wirklich schwer zu finden. Und für manche Dinge gibt es einfach keine „richtigen Worte“, da sind dann eine Umarmung oder ein Händedruck besser.

6. Ich liebe Kartoffeln aus dem Ofen gefüllt mit mit gut gewürztem Quark – dazu ein bunter Salat, einfach köstlich. Ich liebe aber auch dicke Bücher gefüllt mit wunderbaren Geschichten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Strickzeug, es muss endlich mal was fertig werden, morgen habe ich geplant, im Garten zu werkeln, wenn das Wetter es zulässt und Sonntag möchte ich mit den Freundinnen über Video sprechen und ganz viel Spaß haben!

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Freitagsfüller #770

1. Ich bin nach wie vor prinzipiell dagegen, dass manche Menschen prinzipiell gegen alles sind, nur ihre eigene Meinung gelten lassen und dann möglichst noch versuchen, sie anderen aufzudrücken. Sorry, aber ich lasse mir mein Leben nicht von anderen erklären, die mir dann vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe. Diese Zeiten sind vorbei. Endgültig.

2. Als ich im vergangenen Sommer panisch befürchtet habe, ich würde nie wieder stricken oder spinnen können, habe ich überlegt, mein ganzes Sammelsurium an Handarbeitsmaterialien zu verkaufen, verschenken oder wegzuwerfen. Vor allem bei der Wolle habe ich intensiv darüber nachgedacht, dann aber eindeutig entschieden , sie bleibt. Und letztlich war das gut so. Nach langen Wochen mit sehr starken Schmerzen beruhigte sich die Hand wieder und auch wenn sie noch extrem empfindlich auf bestimmte Bewegungen reagiert, kann ich inzwischen längst wieder damit handarbeiten.

3. In Linsensuppe gehört gar nicht so viel: Kartoffeln, Suppengemüse, Brühe und Fleisch. So ist das jedenfalls bei uns, bei anderen mag das anders aussehen. Da hat ja doch jeder sein eigenes Rezept. Und ich könnte die mal wieder kochen, hatten wir lange nicht.

4. Spätestens im Februar geht mir das trübe und graue Wetter auf die Nerven und ich vermisse ganz dringend die Farbe Gelb. So fange ich an zu warten auf die ersten Zeichen von Frühling.

5. Mir fehlt den Winter über ganz häufig für bestimmte Arbeiten das helle Licht. Stricken, Lesen, überhaupt Handarbeiten, ständig mache ich mir Kunst-Licht an, damit ich was erkennen kann. Finde ich blöd, muss aber sein, ist wohl auch so ein Altersding.

6. Viele Jahre lang habe ich mit ihnen gearbeitet, so lange, dass wir tatsächlich so was wie Freunde geworden sind: Exel Tabellen und ich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den obligatorischen ruhigen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, das Tochterkind, den Schwiegersohn und das Enkelschätzchen zu besuchen und Sonntag möchte ich ein paar Haushaltsdinge erledigen, damit es hier endlich mal voran geht!

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Freitagsfüller #769

1. Momentan verhindert die Familienkonstellation einen angedachten Umzug.

2. Stricken oder anderes kreatives Werkeln hilft mir ganz prima  gegen das Nachmittagstief.

3. Am liebsten wäre ich jetzt irgendwo, wo es etwas wärmer und vor allem viel heller ist als hier bei uns. Normalerweise stört mich das Wetter nicht wirklich, aber dieser viele Regen und das ständige Dauergrau macht irgendwie mürbe. Allerdings geht mir das oft gegen Ende des Winters so und deswegen kann ich trotzdem ganz gut damit umgehen.

4. Im Moment geht mir dieses Schwarz-Weiß-Sehen und die uneingeschränkte, oft recht aggressive Rechthaberei vieler Menschen einfach nur auf die Nerven und es ärgert mich, dass jegliche Diskussionskultur verloren gegangen ist , muss das denn sein?

5. Ich bin dankbar, das wir in relativem Wohlstand und in Sicherheit leben können.

6. Nachdem ich diese Woche in einem Youtube-Video sah, wie Stickgarn als Verlaufsgarn gefärbt wurde und wie einfach das mit dem richtigen Material ist, hätte ich gerne diese speziellen Farben und genau diese  würde ich mir wünschen, wenn ich morgen Geburtstag hätte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die letzte Folge von Lego-Master-Allstars im Fernsehen, morgen habe ich geplant, mich um eine fast fertige, gestrickte Decke zu kümmern und dann noch die Nähmaschine zu quälen und Sonntag möchte ich in aller Ruhe auf dem Sofa sitzen und ein Buch lesen!

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Freitagsfüller #766

1.  Es geht gerade wieder ein Ruck durch unsere Familie, weil es an zwei Stellen ziemlich schlechte Nachrichten gibt. Ich muss aufpassen, nicht zu verzweifeln, weil einfach keine Ruhe einkehrt und ich sehne mich doch sehr danach.

2. Ein früherer Kollege hat immer wieder an mich gedacht und mir Postkarten oder auch mal Schokolade geschickt – immer im richtigen Moment. Ich habe keine Ahnung, wie er das immer hingekriegt hat.

3. Die Farbe Lila gefällt mir neben Rot am Besten, allerdings trage ich beide Farben nicht so oft, wie ich es mir vorstellen könnte.

4. In eine Buchhandlung gehe ich, wenn ich mir was gönnen möchte.

5.  Jedes Bild, das ich mache, behalte ich nicht, viele lösche ich auch gleich wieder.

6. Zu diesem Punkt fällt mir leider gar nichts ein, schade aber auch.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Fernsehabend mit Strickzeug in der Hand, morgen habe ich geplant, mit dem Kramen auf dem Dachboden anzufangen, damit das undichte Dach begutachtet werden kann und Sonntag möchte ich ein neues Rezept ausprobieren und endlich noch ausstehende Geschenke fertig machen!

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Freitagsfüller #764

1.  Meine Nasenspitze ist Kälte gewöhnt und stört sich nicht daran.

2.  Der Garten sieht übel aus, wie in jedem Winter. Aber wir haben eine Reihe sehr unterschiedlicher Vögel, die sich zuverlässig in den Futterhäusern bedienen und uns viel Freude bereiten.

3.  Ich gönne mir bald ein paar freie Tage bei einem Urlaub in Dänemark.

4. Die erste Idee für einen neuen Plan ist jetzt da. Ich kann also wie geplant beim Start am 19. Januar mit dabei sein.

5.  Wieso interessiert sich eigentlich kaum noch jemand dafür, was rund um ihn herum vorgeht? Es wäre doch viel besser, wenn alle ein wenig mehr aufeinander achten würden, vom respektvollen Umgang miteinander mal ganz zu schweigen.

6. Ich merke, wie ich mich doch im vergangenen Jahr ausruhen konnte und nun ist langsam wieder ein kleines Licht am Ende des Tunnels.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ganz viel Besuch fast aller meiner Kinder und Kindeskinder, morgen habe ich geplant, eine sehr lange Strecke nach langer Zeit mal wieder ganz alleine im Wagen zu fahren und Sonntag möchte ich einen Ausflug an die Nordsee machen und ganz viel Wind, Wellen und einen weiten Ausblick auf das Meer genießen!

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Freitagsfüller #763

1.  In diesem Jahr möchte ich, dass es ruhiger und weniger aufregend und anstrengend wird, als das vergangene.

2. So ganz spontan habe ich mich entschieden, für dieses Jahr zwei neue, teils recht aufwändige Projekte zu beginnen, das wird vermutlich (noch) mehr Arbeit, als ich jetzt glaube, aber ich schaffe das.

3. Es könnte sein, dass ich mich in diesem Jahr mal um ein paar andere Dinge kümmern werde, als ich jemals gedacht habe.

4.  Das, was hier im Land gerade in den Hochwassergebieten vorgeht, beunruhigt mich sehr, auch deshalb, weil Kolleg*innen davon betroffen sind und teilweise ihre Häuser verlassen mussten. Übrigens habe ich in diesem Zusammenhang gelernt, dass auch die Familie, die ihre Häuser nicht verlassen mussten, von den Auswirkungen der Flut betroffen sind: sie dürfen nämlich ihre Toiletten und Duschen nicht mehr benutzen, weil auch dieses Wasser natürlich nicht abfließen kann. Ganz ehrlich, darüber hatte ich mir bislang noch nie Gedanken gemacht.

5.  Moment, warte mal, wo habe ich nur das Buch hingelegt, dass ich jetzt eigentlich gerne lesen würde? Ich fürchte mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist vielleicht doch ein ganz kleines Bisschen zu groß.

6. Die Geburt vom kleinen Enkelschätzchen und die vielen Momente mit dem Enkelmäuschen werden mir von 2023 auf jeden Fall positiv in Erinnerung bleiben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, mit den Vorbereitungen für den Urlaub zu beginnen und im Haus ein wenig zu kramen und Sonntag möchte ich mit zwei neuen Projekten starten, die ich mir, beide sehr spontan, für dieses Jahr vorgenommen habe!

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Freitagsfüller #751

1. Der Kürbis ist nicht nur sehr lecker, sondern auch ein vorzügliches Dekoelement. Tatsächlich habe ich in diesem Jahr meinem Grundsatz „Ich brauche keine gestrickten Kürbisse.“ entschieden widersprochen und mir welche gestrickt. Und ich bin sehr verliebt. Natürlich liegen hier aber auch echte Dekokürbisse.

2. Noch immer habe ich offensichtlich nicht gelernt, dass es viel sinnvoller ist, Dinge nacheinander machen statt zu versuchen, alles auf einmal zu erledigen. Ob ich das wohl noch irgendwann wirklich lerne?

3. Wann kann ich damit rechnen, dass das Leben und die Welt mal wieder in ruhigeren Bahnen verläuft? Das, was gerade in anderen Ländern passiert, treibt mich sehr um und beunruhigt mich. Krieg und Gewalt waren noch nie eine Lösung und es ist mir unbegreiflich, warum Menschen glauben können, dass sie damit voran kommen, die Geschichte hat doch schon so oft bewiesen, dass Krieg nur Verlierer hat.

4. Kürbissuppe werde ich als nächstes kochen. Nach einem Rezept meiner Tochter, darauf freue ich mich schon.

5.  Wir hatten am vergangenen Wochenende Besuch von dem Enkelmäuschen. Ich merke deutlich, wie sehr mich dieses kleine Wesen erdet und von den bedrohlichen Entwicklungen um uns herum ablenkt, und dass ich aufpassen muss, dass mich die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nicht völlig runterziehen.

6. Da denkt man, wenn die Kinder mal erwachsen sind und ihr eigenes Leben leben, würde es ein wenig ruhiger im Familienleben. Aber zur Zeit schwächeln beide, der Große, der nach einer Corona-Infektion nicht wieder so richtig auf die Beine kommt und sich laufend neu mit irgendwas ansteckt und die Kleine, die eine schwierige Schwangerschaft durchlebt und bei der es auch kurz vor Ende noch mal so richtig aufregend wird. Das finde ich alles sehr beängstigend.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Fernsehabend, morgen habe ich geplant, endlich die Knöpfe für die Babyjacke zu machen und Sonntag möchte ich mein Buch zu Ende lesen und in Ruhe stricken – oder vielleicht auch häkeln, die Spieluhr für den Nachwuchs meiner Tochter muss unbedingt fertig werden!

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